Die perfekte Nacht

Die perfekte Nacht - Ratgeber für Erwachsene mit Schlafstörungen

Guter Schlaf ist nicht selbstverständlich

Ein Schlafproblem, egal ob nicht einschlafen können, nachts aufwachen oder am Morgen gerädert aufstehen, steht niemals alleine. Vielmehr ist es ein Zeichen, dass Probleme und Sorgen im Hintergrund schlummern und auf uns Menschen negativ wirken. Hier gilt ein Grundsatz: „Der Tag bestimmt die Nacht“. Mit dem Buch möchte ich einen wesentlichen Beitrag zu körperlicher Gesundheit und psychischem Wohlbefinden leisten.

 

Die Ursachen oder Auslöser für ein Schlafproblem sind so unterschiedlich, wie der Fingerabdruck eines Menschen. In diesem Buch beschreibe ich, warum Schlaf so wichtig ist und zu den Grundbedürfnissen des Menschen zählt. Es ist ein Ratgeber mit ganzheitlicher Sichtweise und zahlreichen Anregungen, Übungen und Tipps für die perfekte Nacht.

Zielgruppe für „Die perfekte Nacht©“ sind Menschen, die unter Ihren Schlafstörungen leiden. Genau gesagt hilft dieser Ratgeber Personen, die schwer Einschlafen bzw. nicht einfach Durchschlafen können, sowie Menschen, denen das Aufwachen und Aufstehen morgens schwer fällt. Schlafstörungen sollten mit dem Buch/Workshop/Coaching der Vergangenheit angehören, denn die vielseitigen Hilfestellungen sind sofort und vor allem leicht umsetzbar. Die empfohlenen Übungen sind erprobt und bewirken echte Veränderungen. Das Buch ist ein erfreulicher Gewinn für jede Leserin und jeden Leser.

Buchdetails „Die perfekte Nacht©“

Ratgeber für Erwachsene mit Schlafstörungen

Autorin Maria Obermair, Gesundheits-, Schlaf- & Wohlfühlcoach

ISBN 978-3-200-04375-6

Softcover mit Doppelumschlag, 160 Seiten (24,2 x 18,7 cm) Inklusive 24-seitiges Leporello mit Übungen (12 x 8 cm)

€ 19,90 [A] [D] Erscheinung Herbst 2015, Eigenverlag

 

Bestellbar per Email an office@kinmo.at (Bitte geben Sie Ihre Rechnungs- und Lieferadresse bekannt)

Ich wünsche Ihnen bzw. LeserIn interessante Lesezeiten mit erkenntnisreiche Momenten.

Herzlichen Dank für Ihre Bestellung!

 

Mein Weg zum „Schlafcoach“

Bei meiner ersten USA-Reise wollte ich Jetlag-Symptome umgehen. Mit Kinesiologie ging das… der Einsatz dafür war gering… es ging eigentlich nur darum, die „richtigen“ Punkte in der „richtigen“ Zeit zu aktiveren… Ich freute mich über angenehme Reise- und Konferenztage und über den selbst entwickelten „Jetlag? Nein Danke!-Decoder“. Klein und handlich wie eine CD machte der Decoder rasch die Runde. Es folgten Workshops und Vorträge für Schichtarbeiter und für Pflegedienste mit Nachtdiensten. Das Konzept erwies sich als benutzerfreundlich, leicht lernbar und einfach umsetzbar. Im Lauf der Zeit konnte ich vielen Menschen Gutes tun, nicht einschlafen können, nachts aufwachen, schnarchen, Zähne knirschen oder morgens gerädert sein und munter werden ging. Mein Wissen und meine Erfahrungen finden Sie im Buch „Die perfekte Nacht“. Es ist ein Ratgeber mit vielen Anregungen, Tipps und Übungen für guten Schlaf und für Ihre Gesundheit!

 

 

SCHLAF-COACHING

Schlafprobleme beim Einschlafen, nachts wach liegen und nicht durchschlafen können, zu viele Gedanken im Kopf, schnarchen, Zähne knirschen, schlecht träumen, Angstzustände nachts, überaktive Blase, Mondsüchtig-Sein, schlafwandeln, Wetterfühligkeit, morgens gerädert aufwachen, nicht aus dem Bett kommen, etc…

Das Coaching dauert eine Einheit, Termine finden im 3-4 Wochentakt statt.

 

Kinder, StudentInnen und Lehrlinge € 100,00 - Erwachsene € 125,00 pro Einheit inkl. 20% MwSt. Sie erhalten eine Honorarnote zur Vorlage für Ihre Versicherung.

 

IMPULS-VORTRAG

Obwohl der Schlaf genauso wie Atmen, Essen und Trinken zu den lebensnotwendigen Grundbedürfnissen zählt, verliert Schlafen in der „Always-On-Gesellschaft“ zunehmend an Bedeutung. Der Tag bestimmt die Nacht. Wenn Sie von frühmorgens bis spät nachts einsatzbereit sind und dabei wenig Wert auf Pausen und erholsamen Schlaf legen, darf man sich nicht wundern, wenn man von Einschlaf- oder Durchschlafproblemen geplagt ist oder morgens gerädert aufwacht. Tagsüber muss der Körper funktionieren, nachts kommt dann oft die Revanche.

Auf längere Sicht können ungesunde Schlafgewohnheiten an der Substanz des Körpers, an Körperkräften und Lebensenergien zehren. Schlafmangel, unregelmäßiges Schlafen oder unnatürliche Schlafzeiten führen zu mentaler und körperlicher Müdigkeit und langfristiger Erschöpfung. Damit gehen Konzentrationsprobleme, Leistungsabfall und Fehler beim Arbeiten einher.

Guter Schlaf ist nicht selbstverständlich und ist potentiellen Schlüsselfaktor für Gesundheit und Erfolg. Schenken Sie Ihrer Nacht mehr Bedeutung und sehen Sie den Workshop als Maßnahme, das Lebenselixier „Schlaf“ zu verbessern.

 

 

Dauer: 1-1,5 Stunden

Wenn Sie für Ihr Unternehmen, für Ihren Verein oder für Ihre Tagung einen Impuls-Vortrag zum Thema „Schlaf“ planen, freue ich mich über Ihre Anfrage.

 

WORKSHOP

Obwohl der Schlaf genauso wie Atmen, Essen und Trinken zu den lebensnotwendigen Grundbedürfnissen zählt, verliert er in der „Always-On-Gesellschaft“ an Bedeutung. Der Tag bestimmt die Nacht. Wenn Sie von frühmorgens bis spät nachts einsatzbereit sind und dabei wenig Wert auf Pausen und erholsamen Schlaf legen, dürfen Sie sich nicht wundern, wenn Sie von Einschlaf- oder Durchschlafproblemen geplagt sind oder morgens gerädert aufwachen.

Auf längere Sicht können ungesunde Schlafgewohnheiten an der Substanz des Körpers, an Körperkräften und Lebensenergien zehren. Schlafmangel, unregelmäßiges Schlafen, ein Zuviel an Schlaf oder unnatürliche Schlafzeiten führen ins den meisten Fällen zu mentaler und körperlicher Müdigkeit. Leiden Sie an Konzentrationsproblemen? Spüren Sie tagsüber Leistungsabfall oder häufen sich Fehler beim Arbeiten? Haben Sie weniger Kraft, Ausdauer und Motivation?

Guter Schlaf ist nicht selbstverständlich! – Schenken Sie Ihrem Schlaf mehr Bedeutung und sehen Sie Ihn als Lebenselixier bzw. als potentiellen Schlüsselfaktor für Ihre Gesundheit und Erfolg.

 

Dauer: 4 – 8 Einheiten

Planen Sie für Ihr Unternehmen, für Ihren Verein oder Ihre Tagung einen Workshop zum Thema „Schlaf“? Kontaktieren Sie mich, um die Themen und Inhalte für Ihre Zielgruppe nach Ihren Vorstellungen zu gestalten. Ich freue mich über Ihre Anfrage.

DIE IDEE

Dem guten Schlaf den Weg bereiten!

Die Veröffentlichung eines Buches mit einem Blog zu verknüpfen ist als solches nichts Neues. Den Blog als Autorin aber nicht selbst zu schreiben, das ist gewagt. Der Grund dafür ist ein glücklicher Zufall. Es fand sich jemand, der schlecht schläft und gerne schreibt, und sich das Thema „Schlaf“ aus eigener Betroffenheit zum Thema machen wollte. Klingt auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich und ist es sicherlich auch.

Ob das eine tolle Sache wird, steht noch in den Sternen. Neuland ist in erster Linie schließlich einfach mal Neuland. Es mit Leben zu füllen und für viele Betroffene zu einem gemeinsamen guten Ort zu machen, das wird die Aufgabe sein. Schlecht zu schlafen ist schließlich kein Schicksal sondern eine Möglichkeit sich über persönliche Grenzen hinaus weiter zu entwickeln. Voraussetzung ist allerdings sich auf den Weg zu machen. Dazu einzuladen haben wir uns vorgenommen.

DIE MACHERINNEN Maria Obermair und Manuela Forster

Wir sind für`s erste nicht ganz Zwei!

Machen tun in einem ersten Schritt zwei aber jede auf ihre Art. Wir das sind Maria Obermaier und Manuela Forster. Maria ist die Schlaf- und Wohlfühlexpertin, Manuela ist die Schlaflos- und Nichtwohlfühl-Expertin. Ob man an dieser Stelle von einem „Dream-Team“ sprechen kann, wird die Zeit zeigen. Aber spannend wird’s auf alle Fälle.

Schreiben wird für’s erste Manuela als Betroffene. Maria wird sich je nach inhaltlichem Bedarf moderierend oder selbst schreibend einbringen. Der gemeinsame rote Faden ist das Thema „Schlafen“ und insbesondere natürlich das „Gut Schlafen“.

Sollte sich die Community inhaltlich mal vergaloppieren, wird Maria ihre Expertise in die Waagschale werfen und der „Truppe“ die Segel wieder richtig in den Wind stellen. Ansonsten wird sie neugierig mitlesen und schauen, was sich die Community zum Thema „Schlafen“ denn so zum Thema macht.

DAS ZIEL

Schlafen Sie gut!

Ziel des Blog ist es für das Thema „Schlafen“ und seine vielen unterschiedlichen Facetten zu sensibilisieren. Im Lauf der Zeit soll hier ein lebensnaher Fundus an Informationen entstehen, der es leicht macht sich auch ganz individuell dem Thema zu nähern. Wir möchten Bewusstsein schaffen für den Stellenwert des Schlafs im Leben eines Menschen und ermutigen aktiv zu werden wenn guter Schlaf etwas ist, das fehlt.

Es versteht sich aus unserer Sicht von selbst, dass das Lesen dieses Blog keine ärztliche Behandlung ersetzen kann. Ganz im Gegenteil ! Wer das Gefühl hat, dass sein Schlafverhalten gravierende Auswirkungen auf sein Lebensgefühl hat, der sollte sich vertrauensvoll in die Hände eines Spezialisten begeben. Gut zu schlafen ist eine Fähigkeit, die man in jedem Alter reaktivieren kann oder wieder erlernen kann.

 

Weltschlaftag im März

Hast du eine verlotterte Beziehung zum Schlaf? Wer im Bett mit Löwensound schnarcht, das Einschlafen mit dem Prädikat „Marathon nahe“ versieht oder als Morgenmuffel oskarverdächtig erscheint, sollte seinen Schlaf unter die Lupe nehmen. 0815-Lösungen sind out. Hilf` dir selbst mit dem Buch „Die perfekte Nacht“ oder komm` zu mir in die Praxis, best Point of Service für gesunden Schlaf.

„Mit ausgeschlafenen Menschen arbeitet und lebt es sich leichter und jede Nacht sollte eine Wohlfühloase für deine Körperzellen sein!“ – Das ist das Motto. Die perfekte Nacht ist bedeutend wichtiger, als du vielleicht ahnst.

Allen Leserinnen und Lesern schlafversprechende Impulse und perfekte Nächte!

 

Manuela Forster/Maria Obermair

 

Sie kennen das sicherlich: Sie gehen in ein Kaffee und denken sich nichts. Sie wollen sich einfach nur ganz ruhig und entspannt eine kleine Pause oder ein kleines „Gutti-Gutti“ gönnen. Sie setzen sich mit leiser Vorfreude an einen Tisch und gehen gedanklich schon mal der Frage nach, worauf sie denn Lust haben. Doch noch bevor jemand zu Ihnen kommt, um sie zu fragen was sie wünschen, dringt von den Nebentischen etwas unerfreulich an ihr Ohr: Jammern, und zwar in typisch österreichischer Manier, das ohne Unterlass jeden und alles in „Haft“ nimmt.

 

Ich mein’ jammern kann in kleinen Häppchen mal wirklich gut tun und vielleicht sogar ein wenig erleichtern. Aber seine Zeit damit zu verbringen, und auch noch andere mit auf den Weg zu nehmen, das ist nahezu „Umweltverschmutzung“. Ich weiß natürlich, dass es sich beim Jammern um ein österreichisches Massenphänomen handelt, das von vielen als „normal“ empfunden wird. Aber ich hab’ noch nicht erlebt, dass Jammern auch nur irgendwas verändert hat.

 

Schlecht zu Schlafen ist eine Last!

Schlecht zu schlafen ist kein Pappenstiel und für die Betroffenen in der Regel wirklich eine Last. Aber ich kann einfach keinen Sinn darin erkennen, sich das in Gesellschaft von anderen permanent zum Thema zu machen. Aus diesem Grund schreibe ich hier auch nie wirklich darüber wie „grottig“ ich schlafe sondern lieber darüber zu welchen Überlegungen ich diesbezüglich komme, zu welchen Aha-Erlebnissen mich das geführt hat bzw. was für Verbesserungen ich mit kleinen Schritten für mich erzielen konnte. Ich glaube damit ist denen, die auch schlecht schlafen besser gedient als wenn ich hier permanent meine Nächte seziere.

 

Ich bin interessiert an wertvollen persönlichen Erfahrungen.

Schlecht zu schlafen kann viele Gründe haben, und wahrscheinlich sind die Geschichten, die wir uns hier dazu erzählen könnten so vielfältig und unterschiedlich wie wir selbst. Doch schlussendlich bringt uns das Teilen von schlimmen Nächten nicht weiter. Was uns als Gemeinschaft hier weiter bringt, sind wertvolle persönliche Erfahrungen auf dem Weg zur Besserung. Sie miteinander zu teilen, kann auch für andere Menschen zur Inspiration und vielleicht sogar zum Geschenk werden. Und genau das ist es, wofür ich mich hier stark machen möchte: für eine lebendige Runde von Menschen, die mit dem Schlafen ein Thema hat, und die auch aus sich heraus, Gutes auf den Weg zu bringen vermag.

 

Ich bin meine beste Medizin

Natürlich könnten wir uns als Schlechtschläfer auch Tabletten reinziehen und Schlaflabore ernähren aber ich glaube nicht, dass das die Botschaft schlechten Schlafs ist. Ganz im Gegenteil ! Schlechter Schlaf ist in letzter Konsequenz „selbstgemacht“. Auch wenn hier der eine oder andere jetzt denkt, die hat sie nicht mehr alle, ich glaube, das Prinzip „Selbstverantwortung“ schließt keinen Lebensbereich aus. Ich mein’ auch ich nehme mich täglich ein wenig an der Nase und schaue, was habe ich wieder dazu beigetragen, dass die letzte Nacht bescheiden war. Und ehrlich: ich zäume das Pferd jeden Tag irgendwie anders aber immer noch von hinten auf.

 

Aber ich betrachte das Symptom als eine Einladung mich selbst ein wenig bewusster zu erfahren und mich selbst ein wenig besser kennenzulernen. Und irgendwann denke ich, werde ich den Bogen wieder richtig raus haben. Und wie ich mich kenne, werde ich den Weg dorthin dann nicht mehr missen wollen auch wenn ich mir zwischenzeitlich gedacht habe, diese „Schlaferei“ geht keinen Tag mehr so weiter.

 

In diesem Sinne jammerfreie und herzliche Grüße aus dem Lern- und Erfahrungsfeld „Schlaf“

Manuela Forster

 

P.S.: Sofern Sie zum Thema „Schlaf“ für sich etwas Wertvolles herausgefunden, her damit. Ich bin sicher wir alle hier können davon profitieren.

Ja, ich habe ein neues Wort gelernt und bin dadurch mit einem Berufsbild in Kontakt gekommen, das ziemlich „modern“, ziemlich innovativ aber unheimlich klasse ist: dem „Feel-Good-Manager“. Ich mein’ spontan hatte ich natürlich schon eine Idee worum’s dabei geht aber in den dazugehörigen Artikel habe ich dann doch kurz rein gelesen.

 

Also ein „Feel-Good-Manager“ kümmert sich in Unternehmen darum, dass sich die Menschen wohl fühlen, und das im besten Sinne des Wortes. Hat man sich früher darauf beschränkt ergonomisch richtige Stühle zur Verfügung zu stellen, einen arbeitsmedizinischen Dienst vorzuhalten oder eine Kantine einzurichten geht’s heute dabei um wesentlich mehr. Nämlich das Wohlfühlen von Menschen in all’ seinen unterschiedlichen Facetten. Dieser Ansatz hat mir gefallen.

 

„Feel-Good-Management“ beginnt bei einem selbst

Es ist sicher schön in einem Unternehmen zu arbeiten, das sich so innovativen Ansätzen wie dem „Feel-Good-Manangement“ widmet. Aus meiner Sicht beginnt das perfekte Wohlgefühl aber immer bei einem selbst. Das mag für Menschen, die schlecht schlafen sicher herausfordernder sein als für andere aber ich glaube, dass man die Nachwirkungen einer schlechten Nacht sehr wohl abfedern kann.

 

Schlechte Nacht – Guter Morgen!

Wer über lange Zeit schlecht schläft, der fühlt sich mitunter schwer geprüft wenn’s in der Früh ans Aufstehen geht. Darüber hinaus kann einem dabei auch sein sonniges Gemüt abhanden kommen, sofern es nicht schon ganz verreist ist. Sich an dieser Stelle innerlich aufzuraffen und den neuen Tag trotzdem mit einem guten Gefühl zu beginnen, kann dann schon zur Herausforderung werden. An dieser Stelle möchte ich Sie aus eigener Erfahrung ermutigen, sich morgens vielleicht besonders zu verwöhnen. Das muss nichts Großes sein aber etwas was nicht den ewig gleichen morgendlichen Abläufen entspricht.

Werden Sie kreativ!

Ich weiß natürlich, dass manches leichter gesagt als getan ist aber sich selbst mit einem Lächeln in den Tag zu schicken, rechtfertigt aus meiner Sicht jeden Umstand. Vielleicht trinken Sie ihren Kaffee mal aus einer besonderen Tasse und vielleicht gibt’s dazu etwas, was es sonst ganz selten gibt. Vielleicht duschen Sie morgens mit etwas, das über den Duft ihre Sinne erfreut. Vielleicht lesen Sie morgens mal nicht die Zeitung sondern machen sich einen frisch gepressten Saft und genießen diese „Erfrischung“ ganz bewusst.

 

Unterbrechen Sie Ihre Problemschleife!

Ich persönlich habe begonnen intuitiv zu frühstücken. Keinen Tag ist es gleich. Und bis zu einem gewissen Grad zelebriere ich es sogar. Ich ziehe mich mittlerweile auch nicht mehr einfach nur an sondern tatsächlich so lange um bis ich mich total wohl fühle. Manchmal sieht’s in meinem Kleiderschrank dann zwar aus wie bei einem Teenager aber für mich zählt das Ergebnis: Wohlbefinden. Auf diese und andere Art hole ich mir im Lauf eines Tages einfach viele kleine „Aufmunterer“ an Bord und versuche, meine bescheidenen Nächte ein wenig zu relativieren.

Sorgen Sie für ihr Wohlbefinden so gut Sie können

 

Wenn ich Sie nun einlade, ihre Rolle als „Feel-Good-Manager“ für sich und ihr Leben zu überprüfen bzw. bewusster zu gestalten, dann tue ich das vor dem Hintergrund der Erfahrung, dass es für mich als Schlechtschläferin einiges gebracht hat. Ich achte jetzt mehr auf mein Wohlbefinden. Darüber hinaus habe ich das Gefühl mein Schlafverhalten hat sich ganz leise verändert so als ob eine „Beruhigung“ eingetreten wäre.

 

Übrigens zum persönlichen Wohlbefinden gehört auch eine wohlwollende gedankliche und emotionale Haushaltsführung. Die hab’ ich selbst zwar auch noch nicht ganz im Griff aber ich denke ich bin summa summarum schon auf einem guten Weg.

 

Mit herzlichen und etwas weniger müden Grüßen

 

Manuela Forster

Bei meiner Recherche zum Thema „Schlaf“ bin ich durch Zufall auf den einen oder anderen Artikel gestoßen, der sich mit der Frage beschäftigt, warum wir schlafen. Dabei bin ich mit der spektakulären Information in Kontakt gekommen, dass man genau das eigentlich nicht so 100 %-ig weiß. Nicht, dass man danach nicht geforscht hätte. Aber offensichtlich hat eine schöpferische Intelligenz dem menschlichen Wissensdurst hier eine „natürliche“ Grenze gesetzt. Wie schön, das dem Schlafen noch ein Zauber innewohnt.

 

Ich persönlich halte Schlafen für wundervoll. Sich im Bett zu räkeln, in die Federn zu kuscheln und einfach entspannt vor sich hin zu liegen, herrlich. Das Leben hat wirklich auch perfekte Seiten. Und was ein Glück, ich darf ein Drittel meiner Lebenszeit im Bett verbringen, sprich’ mich einfach hinlegen, entspannen und loslassen. Ich bin allein schon von der Vorstellung hellauf begeistert. Wenn man das einem Außerirdischen erklären würde, im Sinne aller Herrlichkeit auf Erden, der würde mit den Hufen scharren.

 

Schlechter Schlaf kann Türen öffnen

Wie die irdische Erfahrung zeigt, klappt das mit dem Schlafen nicht für alle Menschen gleich gut. Und wie mit dem Schlafen selbst, ist es mitunter auch mit dem Nicht-Schlafen, das „Warum?“ liegt im Dunkeln. Das stört im ersten Fall nicht wirklich, im zweiten kann das herausfordernd werden. Dabei möchte ich aus einem eventuell bescheidenen Schlafverhalten nun keine Wissenschaft machen. Ganz im Gegenteil, manchmal sollten Dinge auch so sein dürfen wie sie sind. Das gibt uns Gelegenheit uns vielleicht ein wenig mehr in der Haltung zu üben, dass manches im Leben auch seinen „guten“ Grund haben kann.

 

Vom Wachsein zum Wachwerden

Nächtliche Wachphasen können körperlich, geistig und seelisch richtig ausgeben. Ich mag mich an meine schlaflosesten Stunden noch heute nicht gern erinnern. Als ob einer in mir etwas aufgezogen hätte. Mittlerweile habe ich Wachphasen aber auch schätzen gelernt. Diese Ruhe und Stille wenn’s draußen noch dunkel ist, hat mittlerweile sogar was Schönes. Und wenn ich wirklich nicht weiter schlafen kann, dann mache ich aus einer Wachphase auch schon mal eine schöpferische Zeit. Im Rückblick habe ich sogar das Gefühl, dass gerade diese Zeiten mich auf besondere Art und Weise weiter gebracht haben.

 

Auch Schlafen will mitunter gelernt sein

Auch wenn ich nicht perfekt schlafe, halte ich Schlafen nach wie vor für eines der schönsten Dinge der Welt. Und dass die Wissenschaft diesbezüglich den Bogen noch nicht raus hat, macht mich froh. Schon Einstein wusste, Gott würfelt nicht. In diesem Sinn ist sicher auch mit dem Schlaf als solches eine perfekte Absicht verbunden. Wenn manche von uns diesbezüglich vielleicht einiges durcheinander gewürfelt haben, mag das auf den ersten Blick eine schwere Prüfung sein. Doch ich glaube fest, irgendwann kommt der Zeitpunkt wo alles wieder in eine gute Ordnung fällt. Und bis dahin darf uns unser Schlafverhalten vielleicht ein wertvolles Feedback und ein wohlwollender Sparringspartner sein. Manchmal will eben auch Schlafen gut gelernt sein!

 

Mit lieben und aufgeweckten Grüßen

 

Manuela Forster

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Letzte Änderung: 22.11.2020

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